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Countdown

März bis Juni 2006: Die Montage der Gondeln
Aufgrund der Dimensionen der 5M-Gondeln - eine ist so groß wie ein kleines Einfamilienhaus – konnten die Anlagen nicht in den REpower-Produktionshallen in Husum oder im brandenburgischen Trampe gebaut werden. Stattdessen mietete REpower einen Teil der Halle der Werft „JHK Anlagenbau und Service“ am Bremerhavener Hafengelände an. Hier wurden die einzelnen Komponenten eingebaut, zuletzt die Getriebe. Diese waren zuvor bei der Winergy AG in Voerde (NRW) auf dem 5 MW-Teststand unter Volllast getestet worden.

Für die Offshoreversion der 5M wurden die beiden Anlagen im Vergleich zum bereits bestehenden Onshore-Prototyp geringfügig modifiziert. Beispielsweise wurde der Transformator komplett eingehaust, um ihn gegen die salzige Luft und damit Korrosion zu schützen. In die Gondeln wurden zudem Entfeuchter eingebaut. Weitere Komponenten wie ein Bordkran, ein Helikopterdeck zum Zugang auf dem Meer und Sicherheitssysteme wie Blitz- und Brandschutz existierten bereits beim Prototyp.

Montage der 5M-Gondel


  5M goes offshore

 
   
 
 Installation der 2. Anlage abgeschlossen
 Premiere geglückt: Installation der ersten 5M
 Sail-out auf der Plattform des Schwimmkrans
Die erste, an Land fertig installierte Anlage steht an der Kaikante in Nigg.
Installation der zweiten Jacketstruktur
An diesen beiden Tagen wurde der Rotor am Boden neben der Gondel der WT-A montiert.
Die Gondel im schottischen Nebel
Die erste der beiden Jacketstrukturen für die Offshore-Anlagen
An Land beginnt die Errichtung der je 59 Meter hohen Türme
Die fertig montierten 5M-Gondeln stehen an der Schiffskante zur Verladung bereit.
Montage der 5M-Gondel